Wie die Industrie die Skalierbarkeit der Bipolarplatten-Produktion als strategischen Vorteil nutzen kann

Fabian Kapp
07 Juni 2021

Das Potential von Wasserstoff ist nahezu grenzenlos – und damit auch das breite Einsatzspektrum der Brennstoffzelle. Um aktuelle Forschungsfortschritte abzubilden, technische Meilensteine zu präsentieren und Einblicke in die verschiedensten Anwendungsgebiete der Brennstoffzelle zu gewähren, findet vom 20. bis zum 24.06. die nunmehr neunte Ausgabe der World Hydrogen Technologies Convention statt – aus den bekannten Gründen in diesem Jahr als Digitalformat.

Unter dem Motto „Empowering Hydrogen Innovation“ bietet sich der internationalen Wasserstoff-Community dabei erneut ein renommiertes Forum für den Austausch. Branchenexperten bringen zum einen die Schnittmengen zwischen innovativen Technologien und wissenschaftlicher Forschung sowie zum anderen die Wechselbeziehungen zwischen zukunftsfähigen Einsatzmöglichkeiten und internationalen Absatzmärkten auf den Punkt.

Unserer Meinung nach sind bei der Produktion von Brennstoffzellen-Schlüsselkomponenten, wie Bipolarplatten, nicht nur verlässliche Standards, sondern ebenso eine skalierbare Produktion grundlegende Voraussetzungen, damit allen voran mittelständische Unternehmen von lukrativen Marktpotentialen profitieren können – von der Nischenproduktion bis hin zum massentauglichen Einsatz in Industrie, Alltag oder Mobilität.

Nicht nur, aber auch vor diesem Hintergrund hält Fabian Kapp am 22.06. ab 02:25 p.m. (Toronto Time Zone bzw. GMT-4) einen 20-minütigen Vortrag unter dem Titel „Scalable production of metal bipolar plates as strategic benefit for industrial production“, bei dem er sich selbstverständlich auch Zeit nimmt, um aufkommende Fragen zum Thema zu beantworten. Der Vortrag ist Teil der „Fuels Cells #1“-Session, die für die Zeit von 02:05 bis 02:45 p.m. angesetzt ist.

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